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AKW-Betreiber müssen mit Strafuntersuchung rechnen

Die Atomkraftwerk-Betreiber von Gösgen und Leibstadt weisen in ihren Bilanzen das Fondsvermögen für Stilllegung und Entsorgung seit Jahren höher aus als es tatsächlich ist. Doch Verfahren aufgrund von Strafanzeigen, die gegen diese mutmasslichen Urkunden-Fälschungen eingereicht wurden, stellten die Staatsanwaltschaften von Solothurn und Aargau ein. Jetzt entscheidet ein Sonderstaatsanwalt, ob nicht doch untersucht werden muss. Das könnte zur Folge haben, dass letztlich Steuerzahler die AKWs mit Hunderten Millionen Franken sanieren müssten.


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Die Renditen sind tief. Die Lebenserwartung steigt. Das bringt Pensionskassen in Schwierigkeiten. Immer mehr Kassen wollen darum ihren Versicherten keine monatliche Rente mehr zahlen, sondern zwingen sie dazu, das Alterskapital bei der Pensionierung vollumfänglich zu beziehen. Das trifft vor allem Arbeitnehmer im so genannten Überobligatorium der zweiten Säule – sie tragen das Risiko.

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