Die chinesische Wirtschaft wächst weniger schnell als erhofft. Die Börsen brechen ein, das Land ist in einer ernsthaften Krise. Dass China Massnahmen ergreift, um die eigene Wirtschaft zu schützen, spüren auch Schweizer Unternehmen. Trotz Freihandelsabkommen: Mit neuen Gebühren und immer komplizierteren Anforderungen schrecken chinesische Behörden Schweizer Unternehmen ab.Zollreduktionen etwa sind nur mit so grossem Mehraufwand erhältlich, dass viele Firmen lieber darauf verzichten. Betroffen sind vor allem die Medizinaltechnik-Industrie und die gewichtige Pharma- und Chemie-Branche.
Freihandelsabkommen mit China: Ernüchterung macht sich breit
Diese Videos könnten ebenfalls interessant sein:

Flockdown und zweiter Lockdown mit Ausnahmen
BLICKTVDer Bundesrat verschärft die Massnahmen gegen das Coronavirus weiter – trotz Impfung. Vom 18. Januar 2021 bis Ende Februar dürfen etwa Blumenläden, Coiffeure und Velohändler offen halten, Möbelhäuser, Modeläden und Sportländen müssen schliessen. Die Frage der Gerechtigkeit greift zu kurz. https://www.blick.ch/video/aktuell/blick-wirtschaftsredaktorin-claudia-gnehm-oekonomen-rechnen-mit-30-milliarden-ausfaellen-id16291260.html
weiterlesen
Medikamente: BAG setzt Preise viel zu hoch an
Eco, SRFMit der Aufhebung des Mindestkurses ist der Franken-Euro-Kurs drastisch gefallen. Doch das Bundesamt für Gesundheit BAG will die Preise kassenpflichtiger Medikamente erst in einem Jahr anpassen. Die Schwerfälligkeit des Systems verteuert das Gesundheitswesen um hunderte Millionen Franken.
weiterlesen