Der weltgrösste Stimmrechtsberater ISS will seine Doppelrolle bei Firmen nicht öffentlich machen. Die von der Schweizer Börse geplante Transparenzrichtline fördert laut ISS gar die Voreingenommenheit bei Stimmrechtsempfehlungen.
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Mangelnde Transparenz über Doppelrolle. Foto: cg Der weltgrösste Stimmrechtsberater ISS will seine Doppelrolle bei Firmen nicht öffentlich machen. Die von der Schweizer Börse geplante Transparenzrichtline fördert laut ISS gar die Voreingenommenheit bei Stimmrechtsempfehlungen.
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Dank guter Erfahrungen während des Corona-Lockdowns bauen die Unternehmen in der Schweiz das Zu-Hause-Arbeiten aus. Tausende von Angestellten sind künftig aus den Augen ihrer Chefs. Ob sie künftig aufsteigen können, hängt von ihrer Leistung, nicht von ihrer Präsenz ab.
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Wegen der Beschattungs-Affäre der Credit Suisse fordert der Chef der Anlagestiftung Ethos, Vincent Kaufmann, eine Ablösung von CS-Verwaltungsratspräsident Urs Rohner. Damit das Vertrauen zurückomme, brauche es ein neues, glaubwürdiges Gegengewicht zu CEO Tidjane Thiam.
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