sda,

Stimmrechtsberater ISS wehrt sich gegen mehr Transparenz

Mangelnde Transparenz über Doppelrolle. Foto: cg

Der weltgrösste Stimmrechtsberater ISS will seine Doppelrolle bei Firmen nicht öffentlich machen. Die von der Schweizer Börse geplante Transparenzrichtline fördert laut ISS gar die Voreingenommenheit bei Stimmrechtsempfehlungen.

Publiziert in zB:

NZZ

Cash


Diese Artikel könnten ebenfalls interessant sein:

Anleger können sich bei Börsenverlusten wehren

Tages-Anzeiger

Die Euphorie um die Technologieaktien ist jäh verflogen. Nach hohen Verlusten verlangen nun immer mehr Schweizer Anleger Schadenersatz.

weiterlesen

«Taten statt Worte sind jetzt angesagt»

Handelszeitung

Barbara Kux – Die Schweizerin Barbara Kux gilt als mächtigste Wirtschaftsfrau Europas. Die erste Frau im Siemens-Vorstand über ihre ersten Erfolge als Chefeinkäuferin, den wachsenden Stellenwert des Themas Nachhaltigkeit in der Businesswelt und Wege für Frauen an die Spitze.

weiterlesen