Der weltgrösste Stimmrechtsberater ISS will seine Doppelrolle bei Firmen nicht öffentlich machen. Die von der Schweizer Börse geplante Transparenzrichtline fördert laut ISS gar die Voreingenommenheit bei Stimmrechtsempfehlungen.
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Mangelnde Transparenz über Doppelrolle. Foto: cg Der weltgrösste Stimmrechtsberater ISS will seine Doppelrolle bei Firmen nicht öffentlich machen. Die von der Schweizer Börse geplante Transparenzrichtline fördert laut ISS gar die Voreingenommenheit bei Stimmrechtsempfehlungen.
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Warum die Schweiz die Eröffnung des Lötschberg-Tunnels für Hochgeschwindigkeitszüge feiert220
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Air China will mit der neuen Verbindung zwischen Zürich und Peking die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern ausbauen. Weitere chinesische Firmen würden demnächst in die Schweiz kommen, sagte der Manager von Air China Zürich, Chen Ge. Publiziert in zB: Südostschweiz Blick
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