sda,

Stimmrechtsberater ISS wehrt sich gegen mehr Transparenz

Mangelnde Transparenz über Doppelrolle. Foto: cg

Der weltgrösste Stimmrechtsberater ISS will seine Doppelrolle bei Firmen nicht öffentlich machen. Die von der Schweizer Börse geplante Transparenzrichtline fördert laut ISS gar die Voreingenommenheit bei Stimmrechtsempfehlungen.

Publiziert in zB:

NZZ

Cash


Diese Artikel könnten ebenfalls interessant sein:

Kein Ausweg aus der Mami-Sackgasse

SonntagsBlick / Blick

ST. GALLEN – Es sind nur Ausnahmefrauen, die es in der Schweiz überhaupt ins oberste Management schaffen. Die meisten fallen bereits bei der Auswahl in die unterste Kaderstufe raus. Teilzeitarbeit gilt als die typische Frauensackgasse.

weiterlesen

Rezepte gegen Scheininnovationen

Handelszeitung

Medikamentenpreise Der Preisüberwacher will, dass Pharmaunternehmen die Umsätze ihrer Medikamente weniger einfach über Nebenpatente schützen können. An einem Novartis-Medikament soll ein Exempel statuiert werden.

weiterlesen