SonntagsBlick / Blick,

Alte und Kranke fallen durchs digitale Netz

Der Zürcher Senior Hans Pfister (l.) versuchte, für seinen Kollegen Markus Studer (r.) bei der Post ein Päckli und eingeschriebene Briefe abzuholen. Trotz Abholschein, handschriftlicher Vollmacht und Identitätskarte des Kollegen wollte ihm die Postangestellte die Sendung nicht aushändigen, sagen sie bei Besuch im Ringier Pressehaus.

Pensionär und Parkinson-Patient Markus Studer kam nicht zu seinem Päckli und eingeschriebenen Postsendungen, weil er nicht mobil ist und keinen Zugang zum Internet hat. Sein Fall ist exemplarisch in einer Zeit, wo Digitalisierung mit Volldampf Einzug hält.


Diese Artikel könnten ebenfalls interessant sein:

Ekaterina Herzig am Flughafen Zürich

Diese Frau verleiht dem Luxus Flügel

SonntagsBlick / Blick

Das Geschäft der Chefin von Dufry Schweiz, Ekaterina Herzig, boomt dank der wachsenden Reiselust in der Schweiz. Sie entstammt einer Familie von russischen Powerfrauen und wartet nicht, bis sie nach ihren Wünschen gefragt wird – sondern sagt gleich, was sie will.

weiterlesen

Personalberater Mölleney «Viele Chefs wissen nicht, wie es ihren Mitarbeitern geht»

SonntagsBlick / Blick

Damit Angestellte im Job mental nicht krank werden, braucht es laut Personalexperte Matthias Mölleney Wertschätzung und Rückhalt im Team. Das Homeoffice mache psychisch krank, wenn Vorgesetzte weiter mit Anweisung und Kontrolle führten, statt mehr zu vertrauen.

weiterlesen