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Clearing-Stellen: Systemrisiko für das Finanzsystem

Wenn an einer Börse Aktien oder andere Finanzprodukte gehandelt werden, wird der Deal meist nicht direkt zwischen Käufer und Verkäufer abgewickelt, sondern über sogenannte Clearing-Stellen: Damit sind Clearing-Häuser gewichtige und neuralgische Knoten im Finanzsystem – sie tragen Milliardenrisiken. Das Problem: Einige wenige Clearing-Häuser wickeln den grössten Teil des Handels für gefährliche Zinsderivate ab. Kollabiert eines dieser Clearing-Häuser, könnte dies das ganze Finanzsystem gefährden.


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«Too big to fail»: Vorgaben weniger hart als präsentiert

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Eine Bankenrettung à la UBS wollen Bundesrat, Finanzmarktaufsicht und Nationalbank nicht mehr stemmen müssen. Darum haben sie neue «Too-big-to-fail-Kapitalanforderungen» formuliert. Diese sollen Schweizer Grossbanken im Krisenfall sicherer machen. Doch eine Analyse der neuen Vorgaben zeigt: Sie sind bei Weitem nicht so hart, wie sie präsentiert wurden. Dass sich Hybridkapital zu hartem Kernkapital wandelt, erweist sich … Continued

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WTO will «Schoggi-Gesetz» bodigen

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Die Bauern sind in Aufruhr: Seit Jahrzehnten garantiert ihnen das sogenannte «Schoggi-Gesetz», dass sie Milch und Getreide zu Schweizer Preisen an die Nahrungsmittel-Hersteller verkaufen können. Nun steht das Gesetz auf der Abschussliste der Welthandels-Organisation WTO, weil damit der Export subventioniert werde. «ECO» zeigt, was das Ende des «Schoggi-Gesetzes» für Bauern und Industrie bedeuten würde.

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