sda,

Stimmrechtsberater ISS wehrt sich gegen mehr Transparenz

Mangelnde Transparenz über Doppelrolle. Foto: cg

Der weltgrösste Stimmrechtsberater ISS will seine Doppelrolle bei Firmen nicht öffentlich machen. Die von der Schweizer Börse geplante Transparenzrichtline fördert laut ISS gar die Voreingenommenheit bei Stimmrechtsempfehlungen.

Publiziert in zB:

NZZ

Cash


Diese Artikel könnten ebenfalls interessant sein:

Anleger können sich bei Börsenverlusten wehren

Tages-Anzeiger

Die Euphorie um die Technologieaktien ist jäh verflogen. Nach hohen Verlusten verlangen nun immer mehr Schweizer Anleger Schadenersatz.

weiterlesen

Was – schon wieder?

SonntagsBlick / Blick

Dem Milliardenbetrüger Nick Leeson liefert der UBS-Skandal ein Déjà-vu. Sympathie für Kweku Adoboli, der jetzt seine Verteidigung aufbaut, fühlt der britische Ex-Starbanker aber nicht. Mit SonntagsBlick sprach Leeson auch über sein Leben als ewiger «Schurkenhändler».

weiterlesen